Bangkok – abseits der Touristenpfade

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Geheimnisvolle Tempel und Pagoden, verführerische Märkte, luxuriöse Hotels: Einst aus einem Fischerdorf entstanden, fasziniert die Megametropole am Golf von Thailand heute mit einer aufregenden Mischung aus Abenteuer und Moderne. Reisenden bietet Bangkok besonders viel Abwechslung und eine wahre Flut an Eindrücken.

Wer Entspannung und Ruhe sucht, wird meist enttäuscht. Denn ohne Verkehrschaos erlebt man die Megacity nur zu nächtlicher Stunde. Bangkok, auf Thai auch „Stadt der Engel“ genannt, bietet dem unternehmungslustigen Reisenden unzählige Sehenswürdigkeiten, die es zu erkunden gilt.

Die zweifellos berühmtesten Attraktionen der Stadt sind etwa der königliche Palast, der „Tempel der Morgenröte“ und die Klosteranlage „Wat Pho“, die in fast jedem Reiseführer Erwähnung finden. Wer jedoch abseits der touristischen Pfade und auf eigene Faust die Metropole erkunden möchte, sollte einen Ausflug in die Außenbezirke oder umliegenden Provinzen unternehmen.

Der „Chatuchak Wochenendmarkt“ beispielsweise liegt im Norden Bangkoks und ist ein Markt der Superlative. Mehr als 10.000 Stände und Läden bieten hier ihre Waren zu Niedrigstpreisen an. Er kann bequem mit der U-Bahn vom Stadtzentrum aus erreicht werden.

Wem das hektische Markttreiben nicht zusagt, sollte einen Abstecher in die Provinz Samut Prakan wagen. Sie liegt etwa 30 Kilometer südlich von Bangkok. Dort befindet sich „Mueang Boran“, ein Museum für thailändische Architektur und Kultur, das das größte Freilichtmuseum der Welt sein soll. Das Areal kann mit dem geliehenen Fahrrad erkundet werden. Auf einer sehr großen Fläche wurden hier alle relevanten Gebäude Thailands, wie Tempel und andere historische Gebäude, im verkleinerten Maßstab nachgebaut.

Bangkok – abseits der Touristenpfade

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