Ich bin zufrieden, wenn meine nächste Ehe die Haltbarkeit von Joghurt überdauert. Elizabeth Taylor
Ich bin zufrieden, wenn meine nächste Ehe die Haltbarkeit von Joghurt überdauert. ~~~ Elizabeth Taylor
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Die Kindheit ist jene herrliche Zeit, in
Die Kindheit ist jene herrliche Zeit, in der man dem Bruder zum Geburtstag die Masern geschenkt hat. (Peter …
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Die Bürokratie ist für die Gesellschaft ungefähr dasselbe, was die Blähungen für den Einzelnen sind, aber sie ist nicht ebenso leicht zu beheben ~~~ Cyril Northcote Parkinson
Die Bürokratie ist für die Gesellschaft ungefähr dasselbe, was die Blähungen für den Einzelnen sind, aber sie ist …
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Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Haß.
Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Haß.
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Die Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel Männer. ~~~ Unbekannt
Die Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel Männer. Unbekannt
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Amerika – die Entwicklung von der Barbarei
Amerika – die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur. (Georges Clemenceau)
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Wirtschaftskrisen erkennt man daran, daß die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben.
Wirtschaftskrisen erkennt man daran, daß die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben. Unbekannt
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Den Wert der -Dinge- kennen die Reichen, den Wert der -Menschen- die Armen besser.
Salomon Baer-Oberdorf(1870 – 1940), deutscher Aphoristiker
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Im weiten Reich der Meinungslosigkeit ist es schwer, als Plagiator erkannt zu werden.
Karl Kraus(1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker
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Wenn Gesundheit Pflicht wird, wird Krankheit Schuld.
Wenn Gesundheit Pflicht wird, wird Krankheit Schuld. Dr. rer. pol. Gerhard Kocher(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom
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Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn, du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn nicht barfuß gehn? Hab keine Schuhe ja anzuziehn, Feinsliebchen, willst du mein eigen sein, So kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein. Wie könnte ich euer eigen sein, ich bin nur ein arm Dienstmägdelein. Und bist du auch arm, so nehm’ ich dich doch, du hast ja die Ehr und die Treue noch, Die Ehre und die Treue mir keiner nahm, ich bin, wie ich von meiner Mutter kam. Was zog er aus seiner Taschen fein? Mein Schatz, von Gold ein Ringelein.
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn, du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn …
