Man erlebt nicht das, was man erlebt, sondern wie man es erlebt. (Wilhelm Raabe)
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Der Zweifel wächst wie der Bart.
Der Zweifel wächst wie der Bart. Aus China
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Viele Menschen sind heute so angespannt, dass ihre Nerven blank liegen.
Hubert Michelis(*1958), freier Schriftsteller
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Des Deutschen Regelungswut ist Folge seiner Angst vor Eigenverantwortung.
Karl Feldkamp(*1943), Supervisor und Kommunikationstrainer sowie freier Autor, schreibt Lyrik, Kurzprosa, Essay, Hörspiele, Satire und Rezensionen
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Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muß. (Dirk Dautzenberg)
Geburtstag und ZITAT DES TAGES von heute: Dirk Dautzenberg (7.10.1921) Schauspieler, Regisseur (Deutschland, 1921). Bauernregel des Tages: Ist …
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Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten. ~~~ Oscar Wilde
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Geistlose Lustigkeit — Fratze der Heiterkeit. ~~~ Marie von Ebner-Eschenbach
Geistlose Lustigkeit — Fratze der Heiterkeit. Marie von Ebner-Eschenbach
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Echte Muße, im Gegensatz zur Faulheit, will erarbeitet und auch gewürdigt werden.
Raymond Walden(*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
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Den Guten schadet derjenige, der die Schlechten schont.
Den Guten schadet derjenige, der die Schlechten schont.
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Fortschritt kann auch bedeuten: Erhaltenswertes schreitet für immer fort.
© Jürgen Wilbert(*1945), Dr. phil., deutscher Literat und Aphoristiker. Aphorismen.de gratuliert zum heutigen 80. Geburtstag. Vielen Dank für …
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Lied des Verfolgten im Turm Der Gefangene: Die Gedanken sind frei, Wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei Wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, Kein Jäger sie schießen; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Im Sommer ist gut lustig sein Auf hohen wilden Heiden, Dort findet man grün Plätzelein, Mein herzverliebtes Schätzelein, Von dir mag ich nit scheiden. Der Gefangene: Und sperrt man mich ein Im finstern Kerker, Dies alles sind nur Vergebliche Werke; Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Im Sommer ist gut lustig sein Auf hohen wilden Bergen; Man ist da ewig ganz allein, Man hört da gar kein Kindergeschrei, Die Luft mag einem da werden. Der Gefangene : So sei es, wie es will, Und wenn es sich schicket, Nur alles in der Still; Und was mich erquicket, Mein Wunsch und Begehren Niemand kann’s mir wehren; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Mein Schatz, du singst so fröhlich hier Wie’s Vögelein in dem Grase; Ich steh so traurig bei der Kerkertür, Wär ich doch tot, wär ich bei dir, Ach, muß ich denn immer klagen? Der Gefangene : Und weil du so klagst, Der Lieb ich entsage, Und ist es gewagt, So kann mich nicht plagen! So kann ich im Herzen Stets lachen, bald scherzen; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei.
Lied des Verfolgten im Turm Der Gefangene: Die Gedanken sind frei, Wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei …
