Schwing dich aus allem heraus, was dich beengt!
More Stories Like These
In Zitaten
Zitate.net > Regierungen > Zitat #4510
Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden. Helmut SchmidtDeutscher Politiker und Bundeskanzler (1974 – 1982)1918 – 2015
In Zitaten
Manches wird in der Erinnerung zu Gold, was in der Gegenwart wie Blei dünkt.
Manches wird in der Erinnerung zu Gold, was in der Gegenwart wie Blei dünkt. Marie Louise von François(1817 …
In Zitaten
Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem
Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt. (Oscar …
In Zitaten
Wir versuchen unser Glück zumeist mit den Fähigkeiten, die wir nicht besitzen.
Wir versuchen unser Glück zumeist mit den Fähigkeiten, die wir nicht besitzen. Luc de Clapiers Vauvenargues(1715 – 1747), …
In Zitaten
Mit Sicherheit wird uns das Restrisiko noch den Rest geben.
Mit Sicherheit wird uns das Restrisiko noch den Rest geben. Dr. phil. Jürgen WilbertHeute ist Weltgesundheitstag.
In Zitaten
Wenn die Fahne fliegt, ist der Verstand in der Trompete. ~~~ Russisches Sprichwort
Wenn die Fahne fliegt, ist der Verstand in der Trompete. Russisches Sprichwort
In Zitaten
Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen. ~~~ Winston Churchill
Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir …
In Zitaten
Wintergedichte und Neujahrswünsche Jeder wünscht sich langes Leben, seine Kisten voller Geld, Wiesen, Wälder, Äcker, Reben – Klugheit, Schönheit, Ruhm der Welt, doch wenn alles würde wahr was man wünscht zum neuen Jahr, dann erst wär es um die Welt, glaubt es, jämmerlich bestellt. Lebten alle tausend Jahre, was gewönnen wir dabei? Kahle Köpfe, graue Haare und das ew’ge Einerlei! Im erschrecklichen Gedränge ungeheurer Menschenmenge würden Stadt und Dorf zu enge, und die ganze Welt zu klein. Niemand könnte etwas erben, denn es würde keiner sterben; und wer möchte Doktor sein? Wäre jedermann so reich, als wohl jeder wünscht zu werden: Nun, dann würden wir auf Erden uns, in Sorgen, alle gleich. Da niemand des andern Bürde künftig auf sich laden würde, müßte jeglicher allein sein höchsteigner Diener sein; selber seine Strümpfe stricken, möcht’ er nicht gern barfuß gehn; selber Rock und Hosen flicken möcht’ er nicht wie Adam stehen; müßte kochen, braten, backen, liebte er gesunde Kost. Wäre er kein Freund vom Frost, müßt’ er selber Holz sich hacken. Ständen alle ohne Mängel wir hienieden schon, als Engel, o wie wär’ es böse Zeit für die liebe Geistlichkeit! Wer denn könnte Pfarrer werden in dem Himmel hier auf Erden, wenn der Laie besser wäre als die Predigt, die er hört? Nur wo nötig ist die Lehre -und sonst nirgends- hat sie Wert. Advokaten gingen müßig; Richter wären überflüßig; und Dragoner und Husaren wären überflüß’ge Waren. Ach, in diesem Weltgetümmel wüchse wieder neue Not, denn es brächte unser Himmel manchen braven Mann ums Brot. Wären alle Mädchen schön, und von außen und von innen und vom Wirbel bis zum Zehn zauberische Huldgöttinnen: zu alltäglich, zu gemein würden schöne Mädchen sein; niemand würde auf sie blicken. – Wäre alles Diamant, was jetzt Kiesel ist und Sand, niemand möchte sich drum bücken. Jeder wünscht zum neuen Jahr. Aber würde alles wahr, dann erst wär’ es um die Welt, glaubt es, jämmerlich bestellt! Wollet Ihr die Welt verbessern, (bloße Wünsche tun es nie, Spiele sind’s der Phantasie!) wollet ihr die Welt verbessern, fange jeder an bei sich, denn der Mittelpunkt der größern Welt ist jeglichem sein Ich. Dieses Ich wirft seine Strahlen, einer innern Sonne gleich, durch des Lebens weites Reich. Wie es selber ist, so malen sich die Dinge klein und groß, prächtig oder farbenlos!
Wintergedichte und Neujahrswünsche Jeder wünscht sich langes Leben, seine Kisten voller Geld, Wiesen, Wälder, Äcker, Reben – Klugheit, …
In Zitaten
Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht
Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben. (Jimi Hendrix)
In Zitaten
Zyniker: ein Mensch, der die Dinge so sieht, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten. ~~~ Ambrose Bierce
Zyniker: ein Mensch, der die Dinge so sieht, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten. Ambrose …
