Wir wollen aus der Vergangenheit das Feuer übernehmen, nicht die Asche. Jean JaurésHeute ist UNO-Weltfriedenstag.
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen. (Winston Churchill)
Die Stille ist ein Element, worin sich große Dinge selbst verwirklichen. Thomas Carlyle(1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller
Mancher glaubt ein Tierfreund zu sein, weil er einen gefangenen Vogel füttert. Unbekannt
Kleine Stationen sind stolz darauf, dass die Schnellzüge an ihnen vorbeifahren müssen. Karl Kraus
Keine Arbeit, sondern allein der Müßiggang ist schimpflich. Hesiod von Böotien(um 700 v. Chr.), eigentlich Hesiodos, griechischer Epiker, Verfasser der »Götterlehre«
Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt. (John Wayne)
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends. Winston Churchill
Wir haben alles, was Sie brauchen. Was wir nicht haben, brauchen Sie auch nicht. Schild an einem Tante-Emma-Laden
Beleidigung mit Beleidigungen zu vergelten ist die Art des Pöbels. (Friedrich der Große)
Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst. Konrad Adenauer
In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. Thomas Häßler
Die Schauspielerei ist für mich, zum gegenwärtigen Zeitpunkt, etwas Künstliches. Menschen leiden zu sehen, ist real. Es könnte gar nicht realer sein. Manche Menschen schauen …
Der Spazierstock steht für die Würde des Menschen, der Schnurrbart für die Eitelkeit, und die ausgelatschten Schuhe für die Sorgen. Charlie Chaplin
Schon längst hat sich die Kommunikation von den Inhalten emanzipiert. Unbekannt
Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist. Ambrose Bierce
Beim Lesen der alten Chinesen: was die alles von uns wußten! Manfred Hinrich(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und …
Jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, …
Am Anfang war das Wort. Gleich danach wurde bereits gebrüllt. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Nichts ist gefährlicher wie Zerstreuung. Franz Grillparzer(1791 – 1872), Wiener Hofkonzipist und Burgtheaterdichter
Wer nicht mehr strebt, wer nicht mehr lernt, der lasse sich begraben. (Ernst von Feuchtersleben)
Binde deinen Karren an einer Stern. Leonardo da Vinci(1452 – 1519), italienisches Universalgenie, Maler, Bildhauer, Baumeister, Zeichner und Naturforscher
Wenn man Menschen Waffen gibt, finden sie auch bald ihre Feinde. Helmut GlaßlZum 14. Jahrestag der Terroranschläge.
Diejenigen, die sich weise auf das beschränkt haben, was ihnen möglich schien, sind niemals einen Schritt vorangekommen. (Michail Bakunin)
Es gibt nicht wenige Menschen, die glücklich leben, ohne es zu wissen. Luc de Clapiers Vauvenargues(1715 – 1747), Marquis de, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst. Joseph Pulitzer
Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber. Ernst Ferstl
Als Frau bin ich ein Versager. Meine Männer erwarten so viel von mir, aufgrund des Bildes, das sie sich von mir als Sexsymbol gemacht haben …
Heute kehrt man nichts mehr unter den Teppich. Heute stellt man es ins Internet. Harald Schmid(*1946), Aphoristiker
Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt. (Walt Whitman Rostow)
Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert. Aldous Huxley
Heute darf jeder auf sein Recht pochen, nur Gott nicht. Stefan Fleischer(*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank
Wenn die ganze Welt eine Bühne ist, wo sitzen dann die Zuschauer? Arthur Schopenhauer(1788 – 1860), deutscher Philosoph
Sie vernichten Getreide und sammeln Brot für die Welt. Karlheinz Deschner(1924 – 2014), eigentlich Karl Heinrich Leopold Deschner, Schriftsteller, Religions- und Kirchenkritiker. Sein Buch »Abermals …
Der Mensch ist ein Wesen, das in einer Zelle beginnt und normalerweise auch in einer enden würde, wenn der Gerechtigkeit wirklich genüge geschähe. Unbekannt
In Zeiten hämischer Schuldzuweisungen bietet jedes neue Problem eine willkommene Gelegenheit zum Etikettenschwindel mit Motiven. Heinz Körber(*1938), Aphoristiker
Jogging mit Hund: Dogging. Unbekannt
Unsere Gedanken sind mittlerweile industrialisiert. Justus Vogt(*1958), denkender Lebender und lebender Denker
Der Kluge gibt so lange nach, bis er der Dumme ist. (Walter Kempowski)
Älter werden heißt auch besser werden. Jack Nicholson