Es ist nichts zu fürchten als die Furcht. Ludwig Börne
Vergebene Fehler muß man auch vergessen. Christine von Schweden(1626 – 1689), schwedische Königin, dankte 54 ab und widmete sich in Rom der Wissenschaft und Kunst
Die meisten Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an andern entdeckt haben und gesehen, wie sie denen stehen. (Karl Ferdinand …
Geburtstag und ZITAT DES TAGES von heute: John Dewey (20.10.1859 – 1.6.1952) Philosoph, Pädagoge, ‘Amerikanischer Pragmatismus’ (USA, 1859 – 1952). Bauernregel des Tages: Fällt im …
Die menschliche Narrheit ist eine gefährliche Bestie. Johannes Scherr(1817 – 1886), schweiz. Schriftsteller und Literaturhistoriker, Politiker, als demokratischer Abgeordneter in die württembergische Kammer gewählt, mußte …
Wo wenige fast alles besitzen, besitzen fast alle wenig. Jürgen Köditz(*1939), Aphoristiker und Schriftsteller
Geburtstag und ZITAT DES TAGES von heute: Heinrich von Kleist (18.10.1777 – 21.11.1811) Erzähler, Dramatiker, ‘Michael Kohlhaas’, ‘Käthchen von Heilbronn’ (Deutschland, 1777 – 1811). Bauernregel …
Satire ist eine Art von Spiegel, in dem man im Allgemeinen jedes andere Gesicht entdeckt, nur nicht sein eigenes. Jonathan Swift
Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und …
Wer weiß, was Armsein bedeutet, weiß alles. Jules MicheletZum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut
Für manches unterentwickelte Land ist das Geschenk der völligen Unabhängigkeit so sinnvoll wie ein Rasiermesser in der Hand eines Kindes. (Max Aitken, 1. Baron Beaverbrook)
Geburtstag und ZITAT DES TAGES von heute: Emanuel Geibel (17.10.1815 – 6.4.1884) Lyriker, Übersetzer, Dramatiker, schrieb das Lied ‘Der Mai ist gekommen’ (Deutschland, 1815 – …
Der Mensch ist des Menschen erster und vorzüglichster Lehrer. Johann Gottfried von Herder(1744 – 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer
Die größte Klugheit einer klugen Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen. (Virginia Woolf)
Er war ein solcher aufmerksamer Grübler, ein Sandkorn sah er immer eher als ein Haus. Georg Christoph Lichtenberg
Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird. Wilhelm Busch
Aus Spöttern werden oft Propheten. William Shakespeare(1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter
Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit, die es uns ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen. (Robert Lembke)
Nur mit gutem Willen ist Hunger nicht zu stillen. Erhard Horst BellermannZur Woche der Welthungerhilfe
Verstand summiert, Geist potenziert. Alois Essigmann(1878 – 1937), Schriftsteller
Wir vergessen, weil wir müssen und nicht, weil wir wollen. (Matthew Arnold)
Süß ist jeder Wahn, wenn er auch irrig ist. Euripides(480 – 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Eine gleiche Empfindung bringt näher als zehn gleiche Gedanken. Peter Sirius(1858 – 1913), eigentlich Otto Kimmig, deutscher Gymnasialprofessor, Dichter und Aphoristiker
Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last. Marie von Ebner-Eschenbach
Der Geist ist gleichsam das Höhenruder der Seele. Peter RudlZum Welttag der geistigen Gesundheit
Die Gerechtigkeit hört auf, wenn ihr die Macht fehlt. Claude-Adrien Helvetius(1715 – 1771), französischer Philosoph, war mit Voltaire befreundet
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben. Wilhelm Busch
Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige Erziehung liefert uns Zwergobst. Georg Christoph Lichtenberg
Bei einer Frau muss man sich auf alles gefaßt machen, außer auf das Wahrscheinliche. Hans Söhnker
Die Welt urteilt nach dem Scheine. Johann Wolfgang von Goethe
Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist. Max Planck
Auch Andersdenkende gehören zu den Denkenden. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im höchsten Grade freiwillig. Thomas von Aquin
Tyrannenmacht kann nur die Hände fesseln. Johann Christoph Friedrich von Schiller1949: In Berlin wird die Gründung der DDR ausgerufen.
Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden. (Albert Camus)
‘Man kann nicht allen helfen’, sagt der Engherzige und hilft keinem. Marie von Ebner-Eschenbach
Das unsymppathische an Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen können, aber nicht vielleicht. Brigitte Bardot
Geld lehrt Hochachtung vor Nullen. Manfred Hinrich(*1926), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen, aber nicht das Verhalten der Menschen. (Isaac Newton)
Das Leben meistert man lächelnd oder gar nicht. Aus China