Otto Ernst
(1862 – 1926), eigentlich Otto Ernst Schmidt, deutscher Erzähler, ursprünglich Volksschullehrer
Wenn der Deutsche einen Goethe und einen Schiller in einer Stadt hat, so ist es seine größte Freude, sie aufeinander zu hetzen.
More Stories Like These
In Zitaten
Wie lang’ zerfleischt mit eigner Hand Germanien seine Eingeweide!
Wie lang’ zerfleischt mit eigner Hand Germanien seine Eingeweide! Johann Peter Uz(1720 – 1796), deutscher Justizratssekretär, Dichter, Anakreontiker, …
In Zitaten
Der Kluge hört keinem umsonst zu.
Salomon Baer-Oberdorf(1870 – 1940), deutscher Aphoristiker
In Zitaten
Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis.
Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis. Aus China
In Zitaten
Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter
Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter verschafft Ihnen Respekt und Anerkennung. (Bruce Lee)
In Zitaten
Vertrauen schafft Raum für menschliche Nähe.
Vertrauen schafft Raum für menschliche Nähe.
In Zitaten
Herrschen ist Unsinn, aber regieren ist Weisheit. Man herrscht also, weil man nicht regieren kann. ~~~ Johann Gottfried Seume
Herrschen ist Unsinn, aber regieren ist Weisheit. Man herrscht also, weil man nicht regieren kann. Johann Gottfried Seume
In Zitaten
In der modernen Geschäftswelt ist es nutzlos, ein kreativer Denker zu sein, wenn man das, was man erschaffen hat, nicht auch verkaufen kann. ~~~ David Ogilvy
In der modernen Geschäftswelt ist es nutzlos, ein kreativer Denker zu sein, wenn man das, was man erschaffen …
In Zitaten
Die Kritik an anderen hat noch keinem die
Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)
In Zitaten
Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele. ~~~ Henri Cartier-Bresson
Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die …
In Zitaten
Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. ~~~ Michel de Montaigne
Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. Michel de Montaigne
