Jean Antoine Petit-Senn
(1792 – 1870), genannt John Petit-Senn, französisch-schweizerischer Lyriker
Wenn ein Poet sich ertränkt, schwimmt sein Geldbeutel auf dem Wasser.
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Ein Leben, das nur auf Sicherheit gründet, gleicht einem Gemälde im Safe.
Ernst Reinhardt(*1932), Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker
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Bankier: ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt. ~~~ Mark Twain
Bankier: ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es …
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Das Angenehme an den Kindern von Verwandten
Das Angenehme an den Kindern von Verwandten ist, dass sie am Schluss nach Hause gehen. (Cliff Richard)
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Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.
Voltaire(1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
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Zitate.net > Wissenschaften > Zitat #1495
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind. Albert EinsteinDeutscher Physiker und Nobelpreisträger1879 – 1955
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“Ja sicher, wir müssen uns bewegen”, sagte der Konservative, drehte sich um und ging zurück.
Walter Ludin(*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner
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Inhaltslosigkeit ist eine zerstörerische Kraft, auch in der Politik. Bernhard Steiner(*1973), Schweizer Autor
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Heutzutage wird bereits viel mehr zerredet als verschwiegen.
Heutzutage wird bereits viel mehr zerredet als verschwiegen. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
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Es steht etwas über unseren schaffensfreudigen Gedanken, das feiner und schärfer ist als sie. Es sieht ihrem Entstehen zu, es überwacht, ordnet und zügelt sie, es mildert ihnen oft die Farben, wenn sie Bilder weben, und hält sie am knappsten, wenn sie Schlüsse ziehen. Seine Ausbildung hängt von der unserer edelsten Fähigkeiten ab. Es ist nicht selbst schöpferisch, aber wo es fehlt, kann nichts Dauerndes entstehen; es ist eine moralische Kraft, ohne die unsere geistige nur Schemen hervorbringt; es ist das Talent zum Talent, sein Halt, sein Auge, sein Richter, es ist — das künstlerische Gewissen. ~~~ Marie von Ebner-Eschenbach
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Allein ist der Mensch ein unvollkommenes
Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein. (Blaise Pascal)
