Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier. Henry Ford
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Freiheit wird oft mit Freizeit verwechselt.
Erhard Blanck(*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler
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Strohköpfe sind immer schnell Feuer und Flamme.
André Brie(*1950), Dr. rer. pol., deutscher Diplom-Politikwissenschaftler, von 1999 bis 2009 Europaabgeordneter der Linkspartei, Präsident der Chile-Delegation des …
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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. ~~~ John F. Kennedy
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Liebe: – eine Gleichung mit zwei Unbekannten. ~~~ Gerhard Branstner
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In England ist das Interesse an der Ungleichheit der Pferde weitaus größer als an der Gleichheit der Menschen. ~~~ Gilbert Keith Chesterton
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Manch einer bleibt so lange Junggeselle, weil ihn das Wort “jung” fasziniert.
Gerhard Uhlenbruck(*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker
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Das Wissen, was er wirklich mag, macht aus dem Verbraucher einen Genießer.
Aba Assa(*1974), Essayistin
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Der Sprung über den eigenen Schatten gleicht dem Betreten einer fremden Welt.
Der Sprung über den eigenen Schatten gleicht dem Betreten einer fremden Welt. Justus Vogt(*1958), denkender Lebender und lebender …
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Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn, du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn nicht barfuß gehn? Hab keine Schuhe ja anzuziehn, Feinsliebchen, willst du mein eigen sein, So kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein. Wie könnte ich euer eigen sein, ich bin nur ein arm Dienstmägdelein. Und bist du auch arm, so nehm’ ich dich doch, du hast ja die Ehr und die Treue noch, Die Ehre und die Treue mir keiner nahm, ich bin, wie ich von meiner Mutter kam. Was zog er aus seiner Taschen fein? Mein Schatz, von Gold ein Ringelein.
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn, du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn …
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Nicht die Reichen gehen über Leichen, die Schlechten sind die Ungerechten.
Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
