Wir können behüten, beschützen, bewahren, erhalten, ohne dass uns ein Gesetz dazu zwingt. Else Pannek(1932 – 2010), deutsche Lyrikerin
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Philip Rosenthal
Ich werde noch lange als Wiederholung weiterleben. Rudi Carrell
Die vielen Bäume und die wenigen Menschen – die machen denn Wald so schön. Otto Weiss (auch: Weiß)(1849 – 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist
Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit. Joseph Joubert
Wenn wir das sind, was wir essen, dann sind wir schnell, billig und einfach. Graffito auf einer Mauer in Athen
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. (Marcus Aurelius)
Manche verwechseln Flexibilität mit Inkonsequenz. Sonja M. Grass(*1959), öster. Schriftstellerin, Aphoristikerin und Ghostwriterin
Wer rudert, sieht den Grund nicht. Wilhelm Busch(1832 – 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Wenn Dir ein Wort auf der Zunge brennt – laß es brennen. Aus Persien
Deutsche Autos funktionieren in der Regel besser als die Funktionäre, die damit fahren. Sonja M. Grass(*1959), öster. Schriftstellerin, Aphoristikerin und Ghostwriterin
Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren. Maria Montessori
Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, …
Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz für Langeweile? Friedrich Wilhelm Nietzsche(1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Steten Liebreiz hat nur das Antlitz der Natur. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Ludwig Börne
Du bist nur Herr und Eigentümer des heutigen Tages. Alban Stolz(1808 – 1883), deutscher katholischer Volksschriftsteller, Theologe und Herausgeber des »Kalenders für Zeit und Ewigkeit«
Ja, ja! Wo wären wir Männer heute wohl ohne die Frauen? – Ich meine im Paradies! Verfasser unbekanntZu Christi Himmelfahrt und Vatertag.
Wünsche sind die beachtlichsten Brückenbauer und die mutigsten Begeher. Elfriede Hablé
Wir treiben die Welt in den Abgrund und rennen hinterher. Anke Maggauer-Kirsche(*1948), deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und ehemalige Betagtenbetreuerin in der Schweiz
Die höchste Ehre aber und die tiefste Dankbarkeit können Sie mir erweisen, wenn Sie dahin schauen, wohin ich deute – auf das Kind. Maria Montessori
Die verdammte Haltbarkeit der Halbwahrheit. Friedrich Witte(*1936), Stereonaut und Aphoristiker
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. (George Bernard Shaw)
Es gibt doch eine ganze Latte politischer Halbleichen bis Leichen, die hier auf Kabinettsposten herummodern. Joschka Fischer
Im Zeitalter der Virtualisierung ersetzt der Schein das Sein. Prof. Querulix(*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker
Die Leute sagen: "Der Kunde hat immer recht". Was für ein Unsinn. Der Kunde hat oft Unrecht und das muss man ihm auch sagen. Michael …
Die Heimat und die Mutter lernt man erst in der Reife schätzen. Wilhelm VogelHeute ist Muttertag.
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. (Bertolt Brecht)
Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut. Mutter Teresa
Resignation ist der Egoismus der Schwachen. Unbekannt
Man trägt doch eine eigentümliche Kamera im Kopfe, in die sich manche Bilder so tief und deutlich einätzen, während andere keine Spur zurücklassen. Bertha von …
Im Lande der Dilettanten sprudeln die Fehlerquellen. Erhard Horst Bellermann(*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker
Es gibt Wohlhabende und es gibt Minderbemittelte – Genughabende existiert nicht einmal als Wort. Andrea Mira Meneghin(*1967)
Der Mensch ist ein Nichts, das die Eigenschaft besitzt, hartnäckig dumme Fragen zu stellen. Unbekannt
Geh in dich, mach’s dir aber dort nicht zu bequem. Manfred Hinrich(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den …
Ich bin schwul – und das ist auch gut so. Klaus Wowereit
Körperliche Extremitäten unterliegen im Alter einer besonderen Schwerkraft. Helmut Glaßl(*1950), Thüringer Aphoristiker
Der Mai ist ein so wunderbarer Monat; man kann kaum glauben, daß er Montage hat. Unbekannt
Wer ein Gedicht nicht erleben kann, dem wird auch kein Erlebnis zum Gedicht werden. Peter Sirius(1858 – 1913), eigentlich Otto Kimmig, deutscher Gymnasialprofessor, Dichter und …