Angeln: ein großartiger Anschauungsunterrich für die Gleichheit der Menschen – vor den Fischen sind alle Menschen gleich! Unbekannt
Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel. Ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift. Giacomo Casanova
Den Mantel des Schweigens kann man zu fast allem tragen. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe. Unbekannt
Laudatoren sind Menschen, die für Unterschlagung auch noch Beifall bekommen. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Männer sind Menschen, bei denen Pubertät und Midlife Crisis ineinander übergehen. Graf Fito
Der Aphorismus in drei Worten: lesen – nicken – betroffen schlucken. Justus Vogt(*1958), denkender Lebender und lebender Denker
Die Glocke ist laut, weil sie leer ist. Aus Polen
Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann. Mutter Teresa
Bisher war der Bürger durch die Trägheit der Bürokratie vor vielen Übergriffen des Bürokratismus geschützt. Jetzt kommt der Computer und macht das alles in Millisekunden. …
In den letzten vierzig Jahren haben wir Männer gelernt, sensibel den Müll runterzutragen. Harald Berenfänger(*1966), Coach und Philosoph
Gott hat dir ein Gesicht gegeben, lächeln mußt du selber. Aus Irland
Mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Johann Wolfgang von Goethe)
Auf dem Mars suchen wir nach Bakterien, auf der Erde rotten wir die Wale aus. Dr. phil. Michael RichterHeute ist Umwelttag.
Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist. Ambrose Bierce
Größe ist nicht in der erforderlichen Menge zu haben. John Ruskin(1819 – 1900), englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer
Diese Frage ist zu gut, um sie mit einer Antwort zu verderben. (Robert Koch)
Der Grund, warum manche Mitarbeiter auf der Leiter des Erfolges nicht so recht vorankommen, ist darin zu suchen, dass sie glauben, sie stünden auf einer …
Wenn Exhibitionisten auf Voyeure treffen, haben wir es mit Fernsehen zu tun. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals. Georg Christoph Lichtenberg
Wie lang’ zerfleischt mit eigner Hand Germanien seine Eingeweide! Johann Peter Uz(1720 – 1796), deutscher Justizratssekretär, Dichter, Anakreontiker, dessen gesellig-graziöse Lyrik einen heiteren Lebensgenuß preist; …
Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer. …
Wer Frieden zu stiften versucht, erhält zwei Drittel der Prügel. Aus dem Libanon
Niemand wird mit dem Hass auf andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ethnischen Herkunft oder Religion geboren. Hass wird gelernt. Und wenn man Hass lernen kann, …
Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht hässlich sein. Zsa Zsa Gabor
Es gibt nichts Leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon 137mal geschafft. Mark TwainHeute ist Weltnichtrauchertag.
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte. (Helen Keller)
Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme. Heinrich Heine
Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Erich Honecker
Mancher hat so ein dickes Fell, daß er kein Rückgrat mehr braucht. Unbekannt
Vier von drei Leuten können nicht rechnen. Graffito
Mit Statistiken kann ich alles beweisen, nur nicht die Wahrheit. Unbekannt
An das Gute im Menschen zu glauben, ist eine weitere Herausforderung unserer Zeit. Andrea Mira Meneghin(*1967)
Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat. Hal Borland
Ein Papagei redet zwar viel aber fliegt nur wenig. Wilbur Wright(1867 – 1912), US-amerikanischer Flugpionier
Wer sein Leben genießt, wird bald von seiner Frau zur Rede gestellt. Henrik Ibsen
Rezensionen: eine Art von Kinderkrankheit, die die neugeborenen Bücher mehr oder weniger befällt. Georg Christoph Lichtenberg
Prüfungen erwarte bis zuletzt. Johann Wolfgang von Goethe
Durch Reflexion läßt sich kein Glück schaffen. Johann Jakob Mohr(1824 – 1886), deutscher Epigrammatiker, Dramatiker, Aphoristiker, Erzähler und Pädagoge
Urlaub ist für mich stets ohne Risiko, mein Chef sagt wann, meine Frau sagt wo. Unbekannt