Weiser Verbrauch ist eine weit schwierigere Kunst als weise Produktion. John Ruskin(1819 – 1900), englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer
Reden wäre eine Gelegenheit, etwas zu sagen. Paul Schibler(*1930), Schweizer Aphoristiker
Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden. (Anton Pawlowitsch Tschechow)
In der Selbstbeschreibung ist jeder Mensch ein Poet. Klaus Ender(*1939), deutsch-österreichischer Fachbuchautor, Poet, bildender Künstler der Fotografie
Ein Genie macht keine Fehler. Seine Irrtümer sind Tore zu neuen Entdeckungen. James Joyce
Für die Korrektur von Fehlern ist oft nur am Rande Platz. Wolfgang Mocker(1954 – 2009), deutscher Journalist und Autor
Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus ist künstliche Armut. (Sokrates)
Wer keine Sorgen hat, ist tot. Unbekannt
Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie …
Wenn Zeit tatsächlich Geld ist, lebt jeder über seine Verhältnisse. Ludwig Anton Salomon(1862 – 1939), deutscher Schriftsteller
Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)
Bitte verlassen sie die Welt so, wie sie sie vorfinden möchten. Graffito
Warnung! Auf dem Weg des geringsten Widerstandes ist besonders hohes Verkehrsaufkommen zu erwarten! KarlHeinz Karius(*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater
Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig. (Anonym)
Ein Fisch kann einen Vogel lieben, aber wo sollten sie wohnen? Unbekannt
Das, was den großen Künstler ausmacht, ist ein großer Wille, aber ein Wille, der gewollt wird, nicht der will. (Hugo von Hofmannsthal)
Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, obwohl ich ein Paar Unterhosen zum Wechseln mitnehmen werde. Woody Allen
Die Tat wird vergessen, doch das Ergebnis bleibt bestehen. Ovid
Die leichteste Art, gelobt zu werden, ist zu sterben. Indianische Weisheit
Bevor du heiratest, halte beide Augen offen, doch hinterher drücke eins zu. Aus den USA
Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern. (Aristoteles)
Der Tag beginnt und endet mit einer Lüge: die Sonne gehe auf und unter, sagt man. Paul Eßer(*1939), deutscher Schriftsteller
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.
Auch unter den Dilettanten gibt es große Könner. Unbekannt
Woanders gehts um Kopf und Kragen, bei uns um Leib und Magen. Harald SchmidHeute ist Welternährungstag
Der Geburtsort ist das Schicksal in der Lostrommel des Lebens. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Meine Heimat ist meine Frau. Da, wo sie lebt, möchte ich sein. (Peter Alexander)
Vielleicht ist der Mensch die Sackgasse der Evolution. Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger(*1939), deutscher Chemiker, Mitglied der Enquête-Kommission für Gentechnik des Deutschen Bundestages, wurde für sein …
Idealismus ist etwas für Leute unter dreißig. Ulrich Erckenbrecht(*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)
Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit. Friedrich Wilhelm Nietzsche(1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Haltung läßt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. (Thomas Paine)
Wenn der Holzwurm in die Ehe kommt, ist die Frau schon lange ein Möbelstück. Unbekannt
Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird. (Immanuel Kant)
Man träumt nicht mehr so schön, wenn man erwachsen ist. Knut Hamsun
Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen. Arthur Schopenhauer(1788 – 1860), deutscher Philosoph
Geiz ist die schönste aller Tugenden – sagte der lachende Erbe. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, …
In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts. Heinrich Heine(1797 – 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter, Erzähler und Romancier
Prächtig habt ihr gebaut. Du lieber Himmel! Wie treibt man, nun er so königlich er wohnet, den Irrtum heraus? (Johann Wolfgang von Goethe)
Ohne Nachschub ist keine Armee tapfer. Friedrich II. der Große