Meinst du Gott macht es Spaß, daß es ihn gibt? Manfred Hinrich(*1926), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein. (Ludwig Börne)
Ich glaube nicht, dass die durchschnittliche Person eine "Karte" seines Gesichts haben möchte. Ich glaube, sie möchte idealisiert sein. Louis Fabian Bachrach
Schnell geht etwas, besonders dann, wenn es abwärts geht. Unbekannt
Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit. (Platon)
Ein vom Sturme umgeworfener Baum hatte mehr Zweige als Wurzeln. Aus China
So geht es mit Tabak und Rum: erst bist du froh, dann fällst du um. Wilhelm Busch(1832 – 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muss sie zu Hause sein. Reinhard Mey
Das Schicksal schenkt dir ein Pferd – reiten mußt du es alleine. Aus Litauen
Vielwisserei lehrt nicht Vernunft zu haben. Heraklit
Der ich bin grüßt trauernd den, der ich könnte sein! Christian Friedrich Hebbel(1813 – 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker
Der ich bin grüßt trauernd den, der ich sollte sein! Christian Friedrich Hebbel(1813 – 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker
Der ich bin, grüßt trauernd den, der ich sollte sein! Christian Friedrich Hebbel(1813 – 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker
Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert. Ambrose Gwinnett Bierce(1842 – 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker
Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm dabei auf die Füße zu treten. (Curt Goetz)
Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht. Diana Ross
Am Ursprung gibts kein Plagiat. Karl Kraus(1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker
Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater. (George Bernard Shaw)
Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns. Sigmund Freud(1856 – 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, österreichischer Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann. (George Bernard Shaw)
Rumänien ist zwar nicht mehr ganz der Geheimtipp bei Urlaubsreisenden, doch der Massentourismus findet noch nicht statt. Doch das Land hat sehr viel mehr als …
Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen. Wilhelm Busch
Im Kampf zwischen Lust und Unlust gewinnt meistens die Gewohnheit. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Vollkommene Ordnung wäre sozusagen der Ruin alles Fortschritts und Vergnügens. Robert Edler von Musil(1880 – 1942), österreichischer Novellist, Dramatiker und Aphoristiker
Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst. (Gerhard Uhlenbruck)
Alles, worauf Liebe wartet, ist Gelegenheit. Miguel de Cervantes-Saavedra(1547 – 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave
Lob ist billiger als Gehaltserhöhung. Unbekannt
Gehe nicht dahin, wo der Puck ist. Gehe dahin wo der Puck sein wird. Wayne Gretzky
Die Zeit gehört zu den Vertriebenen. Manfred Hinrich(*1926), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Zu leben heißt zu kämpfen. (Lucius Annaeus Seneca)
Ich war zu Höherem berufen, doch leider war’n zu hoch die Stufen. Jürgen K. Hultenreich(*1948), deutscher Schriftsteller und Maler.
Die jungen Leute leiden weniger unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten. Luc de Clapiers VauvenarguesHeute ist internationaler Tag der Jugend
Die jungen Leute leiden weniger unter ihren Fehlern, als unter der Weisheit der Alten. Luc de Clapiers VauvenarguesHeute ist internationaler Tag der Jugend
Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)
Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele. Henri Cartier-Bresson
Bei Rubens hielten die Damen ihre Knochen geheim. Heute stellen sie sie aus. Werner Hadulla(*1926), Journalist, Radio- und Fernsehautor.
Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren hat. (Fernand Joseph Désiré Contandin)
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. Gustav Heinemann
Urlaub auf dem Wasser – das ist für die meisten Reisenden pure Entspannung. Den ganzen Tag relaxen und sich verwöhnen lassen. Es gibt allerdings auch …
Versuchungen bekämpft man am besten mit Geldmangel und mit Rheumatismus. Joachim Ringelnatz(1883 – 1934), eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler