Was ein Kind tut, soll nicht als eine Handlung, sondern als ein Symptom aufgefasst werden. Marie von Ebner-Eschenbach
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Journalisten: Schriftsteller, die auf Schnee schreiben. ~~~ Unbekannt
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Frauen, die materieller Vorteile wegen Ehen eingehen und dann zur Absicherung dieser Vorteile auch noch Kinder gebären, sind wie Kriegsschiffe, die sich als Lazarette tarnen, oder wie Soldaten, die die weiße Flagge hissen, bevor sie ihren Gegner in den Rücken schießen. ~~~ Esther Vilar
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Ich bin nur aus einem einzigen Grund hier in Hollywood: weil mir die moralische Standfestigkeit fehlt, das Geld auszuschlagen. ~~~ Marlon Brando
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Der Wein wandelte den Maulwurf zum Adler. ~~~ Charles Baudelaire
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Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens
Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter zu schätzen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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Wunderschönes Kroatien
Das Land Kroatien ist die schimmernde Perle des Balkans. Nirgendwo anders im ehemaligen Jugoslawien gibt es so viel …
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Mut ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht. (Sir Peter Ustinov)
Geburtstag und ZITAT DES TAGES von heute: Sir Peter Ustinov (16.4.1921 – 29.3.2004) Filmschauspieler, ‘Quo Vadis’, ‘Romanoff und …
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Lied des Verfolgten im Turm Der Gefangene: Die Gedanken sind frei, Wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei Wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, Kein Jäger sie schießen; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Im Sommer ist gut lustig sein Auf hohen wilden Heiden, Dort findet man grün Plätzelein, Mein herzverliebtes Schätzelein, Von dir mag ich nit scheiden. Der Gefangene: Und sperrt man mich ein Im finstern Kerker, Dies alles sind nur Vergebliche Werke; Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Im Sommer ist gut lustig sein Auf hohen wilden Bergen; Man ist da ewig ganz allein, Man hört da gar kein Kindergeschrei, Die Luft mag einem da werden. Der Gefangene : So sei es, wie es will, Und wenn es sich schicket, Nur alles in der Still; Und was mich erquicket, Mein Wunsch und Begehren Niemand kann’s mir wehren; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei. Das Mädchen: Mein Schatz, du singst so fröhlich hier Wie’s Vögelein in dem Grase; Ich steh so traurig bei der Kerkertür, Wär ich doch tot, wär ich bei dir, Ach, muß ich denn immer klagen? Der Gefangene : Und weil du so klagst, Der Lieb ich entsage, Und ist es gewagt, So kann mich nicht plagen! So kann ich im Herzen Stets lachen, bald scherzen; Es bleibet dabei, Die Gedanken sind frei.
Lied des Verfolgten im Turm Der Gefangene: Die Gedanken sind frei, Wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei …
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Oft sind es fremde, nicht eigene Texte, die unsere Gedanken auf den Punkt bringen.
Oft sind es fremde, nicht eigene Texte, die unsere Gedanken auf den Punkt bringen. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
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Du magst den vergessen, mit dem du gelacht,
Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast. (Khalil Gibran)
