Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir lieben. (Karl Jaspers)
Auch die eigene Meinung führt ein Doppelleben. Ein privates und ein öffentliches. Harald Schmid(*1946), Aphoristiker
Malcolm X war eine dynamische Person, ein sehr besonderer Mensch, der eine Revolution ausgelöst haben könnte. Er musste ausgeschaltet werden. Die amerikanische Regierung konnte ihn …
Auch Politiker geh’n mit der Zeit. Klaus Klages(*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger
Nur wer sich erhebt, kann sich auch widersetzen!
Glücklich, wer den Fehlschluß von seinen Wünschen auf seine Kräfte bald gewahr wird! (Johann Wolfgang von Goethe)
Manche Erwartungen schlafen durch. Manfred Hinrich(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren. (William Somerset Maugham)
Das Gesundheitswesen verhält sich zur Gesundung wie die Kirche zum Paradies. Dr. rer. pol. Gerhard Kocher(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom
Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. (Theodor Storm)
Der Kreis ist eine geometrische Figur, bei der an allen Ecken und Kanten gespart wurde. Unbekannt
Die größte Glaubensgemeinschaft ist die der Scheinheiligen. Stephan Sarek(*1957), deutscher Schriftsteller
Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik. (Josef Stalin)
Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral. Alfred Hitchcock
Um fest zu bleiben, muß man’s Ohr verkleben; Wer Gründen lauscht, hat sich schon halb ergeben. Unbekannt
Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin: es nicht zu verkürzen. (Ernst von Feuchtersleben)
Gerade dort, wo sie nichts verloren haben, finden manche Leute großen Gefallen am Suchen. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen: Sie tötet alles. (Honoré de Balzac)
Die meisten Erschaffer neuer Regeln begannen ihre Karriere als Spielverderber. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen. (Martial)
Man kann die Vergangenheit kaltpressen oder warmkochen. Andrea Mira Meneghin(*1967)
Die Tätigkeit ist eine Folge verzweifelter Handlungen, welche erlauben, die Hoffnung zu bewahren. (Georges Braque)
Wir sind den tiefen Emotionen der Brasilianer mit Ausdauer, Ruhe, Klarheit und Beharrlichkeit begegnet. … Spätestens nach dem 2:0 hat man gemerkt, dass die Brasilianer …
Manche Menschen haben eine Meinung, bevor sie eine Ahnung haben. Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
Es kommt nicht darauf an, wer regiert, solange man die Regierung ohne Blutvergießen loswerden kann. (Karl Raimund Popper)
In den Wartezimmern der Ärzte hätte ich längst meine Doktorarbeit schreiben können. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Der einzig wahre Realist ist der Visionär. (Federico Fellini)
Modeschöpfer: Männer, die das Zweitschönste auf der Welt tun: Frauen anziehen. Marcello Mastroianni
Aus jeder Berührung von Denken und Fühlen entsteht ein inneres Lächeln. Peter Horton(*1941), österreichischer Sänger, Musiker, Gitarrist, Komponist und Buchautor
Geld macht nicht korrupt – kein Geld schon eher. (Dieter Hildebrandt)
Jäger sind Menschen, denen niemand ausreden kann, dass es für einen Rehbock kein größeres Vergnügen gibt, als von einer Kugel getroffen zu werden. Brigitte Bardot
Wozu ist Geld gut, wenn nicht, um die Welt zu verbessern? Elizabeth Taylor
Verbitterung ist diese zähe, klebrige Schlacke, die große Gefühle hinterlassen. Peter Rudl(*1966), deutscher Aphoristiker
Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)
LAUF SCHLAMPE LAUF! Shorty
Es ist schon paradox, dass man in einen hohlen Schädel nichts hinein bekommt. Stefan Kilian(*1956), deutscher Kosmopolit
Kunst entsteht nicht aus der Mühe, sondern aus der Fülle. Der Künstler ringt nicht mit seinem Werk, sondern mit dem, was ihn daran hindert. (Waldemar …
In die Statistiken eingehen, das ist der Ruhm der kleinen Leute. Heimito Nollé(*1970), Medienanalyst
Heute müssen Unternehmen-Chefs sagen, unsere Beschäftigten sind unser wichtigstes Asset. Was für ein Schwachsinn. Die Beschäftigten sind unser größter Kostenblock und viele sind so faul, …
Wer die Form vernachlässigt, nimmt auch den Inhalt nicht ernst genug. Stefan Fleischer(*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank