Statt im Supermarkt, sollten wir Treuepunkte in der Partnerschaft sammeln. Helmut Glaßl(*1950), Thüringer Aphoristiker
Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst. (Gustave Flaubert)
Das wäre also auch mißraten. Doch ist’s noch Zeit zu neuen Taten. Wilhelm Busch(1832 – 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Gesundheit ist ein Logo, mit dem viel Geld verdient wird. Franz SchmidbergerHeute ist Weltgesundheitstag.
Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft. (Joseph Joubert)
Störe meine Kreise nicht! Archimedes
Schwermut ist ein reaktionsträges Element. Erhard Horst Bellermann(*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker
Unkraut wächst in zwei Monaten, eine rote Rose braucht dafür ein ganzes Jahr. (Dschalal ad-Din ar- Rumi)
Die Presse mag ausschweifend sein. Aber sie ist das moralischste Werkzeug der Welt von heute. Durch die Furcht vor der Presse werden mehr Verbrechen, Korruption …
Ein vernünftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen. Unbekannt
Viele Grenzen wurden aufgehoben, leider auch die moralischen. Hans-Joachim Uthke(*1941), Gelegenheitsaphoristiker, Künstler
Es kann passieren, was will: es gibt immer einen, der es kommen sah. (Fernandel)
Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug ist, ist auch nicht menschlich genug. Joseph Joubert
Ich habe den Körper einer Frau und die Gefühle eines Kindes. Elizabeth Taylor
Wenn Liebhabern (was Gott verhüte!) der Stoff ausgeht, so ist der schicklichste Behelf, zu küssen. William Shakespeare(1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter
Gegen Menschen, hilft der Mensch nicht. Gegen Männer helfen Frauen. (Wolf Biermann)
Zu viel Erfolg kann dich genauso sicher ruinieren wie zu viel Misserfolg. Marlon Brando
Wenn du nichts mehr hast, das du zu verlieren hast, kannst du einfach auf die Zeit zuru?ckgreifen. Johannes Diethart(*1942), Philologe, Autor, Chefredaktor, Aphoristiker
Zynismus kann ein Präludium echter Moral sein. (Ludwig Marcuse)
Was denken die andern, fragen wir uns oft und vergessen, dass die meisten nicht denken. Walter Ludin(*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des …
Furcht ist nichts anderes, als dass einer nicht wagt, sich von seinem Verstand helfen zu lassen. BibelAltes Testament. Die Weisheit Salomos
Wenn das Vakuum, das der Tod von Dr. Martin Luther King hinterlassen hat, nicht mit Besorgnis und Verständnis und einem gewissen Maß an Liebe gefüllt …
Laufkultur. Die Zahl der Mitläufer steigt. Harald Schmid(*1946), Aphoristiker
Bei den riesigen Nebenwirkungen hilft Ihnen weder Arzt noch Apotheker. Unbekannt
Die wichtigsten Dinge sind am schwersten zu sagen. Es sind die Dinge, vor denen man sich schämt, weil Wörter Gefühle verschleiern – Wörter schrumpfen Dinge, …
Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin. (Horaz)
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder. Dante Alighieri(1265 – 1321), italienischer Dichter und Philosoph; gilt als bedeutendster Dichter des …
Ostern: Friede, Freude, Eiersuchen. KarlHeinz Karius(*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater
Das Runde muss in das Eckige. (Sepp Herberger)
Nimm an, was dieser Tag dir schenkt. Deutsches Sprichwort
Wer überwindet, der gewinnt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Du musst schnell leben; der Tod kommt früh. James Dean
In der heutigen Welt hält man Zügellosigkeit für Freiheit. Fjodor Michailowitsch Dostojewskij(1821 – 1881), russischer Romanautor und genialer Menschengestalter
Gut schreiben: Die Worthu?lsen wieder mit Schwarzpulver fu?llen. Heimito Nollé(*1970), Medienanalyst
Wer die Einsicht besitzt, ist auch maßvoll; wer maßvoll ist, auch gleichmütig; wer gleichmütig ist, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen; wer sich nicht …
Ordnung ißt das halbe Leben. Johannes GreinerSchüler aus Fellbach
Es sieht mühelos aus, aber es ist sehr kompliziert, einfach zu sein. Es ist wie Clint Eastwoods Persona, die sehr cool und ruhig ist, aber …
Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben. Baltasar Gracián y Morales(1601 – 1658), spanischer Jesuit, Moralphilosoph und Schriftsteller
Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. (George Bernard Shaw)
Lassen wir uns nicht täuschen: Auch unser Nichtstun setzt etwas in Bewegung. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker