Trennung ist wohl Tod zu nennen, denn wer weiß, wohin wir gehn, Tod ist nur ein kurzes Trennen auf ein baldig Wiedersehn. (Joseph von Eichendorff)
Vertrauen ist das Ja, das bleibt, wenn alle Gründe entfallen sind. Dietrich V. Wilke(*1947), dt. Autor und Maler
Das bißchen, was ich esse, kann ich auch trinken. (Richard Rogler)
Manchmal muß man dem Ritter aufs Pferd helfen, wenn er den Drachen töten soll. Professor Dr. Josef Vital Kopp(1906 – 1966), Schweizer Theologe, Kirchenrebell, Humanist, …
Man muss nicht gleich das schwerste Geschütz auffahren.
Ich habe, glaube ich, die Zwischenstufe zwischen Tier und Homo sapiens gefunden. Wir sind es. Konrad Lorenz
Wer fliegen will, muss abwerfen, was ihn nach unten zieht. Manfred P. Zinkgraff(*1961), Unternehmer, Trainer, Seminarleiter, Autor, Aphoristiker, Mensch
Wenn Dreiecke einen Gott hätten, würden sie ihn mit drei Ecken ausstatten. Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu(1689 – 1755), französischer …
Die Zukunft ist etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen. (Anonym)
Ein Mann am Steuer eines Wagens ist ein Pfau, der sein Rad in der Hand hält. Anna Magnani
Das Mehr an Dingen wird zum Meer, in dem wir untergehen. Roger Blacan(*1990)
Handlung wird allgemein besser verstanden als Worte. Das Zucken einer Augenbraue, und sei es noch so unscheinbar, kann mehr ausdrücken als hundert Worte. Charlie Chaplin
Die Biene merkt bald, dass die künstliche Blume keinen Honig hat. Der Mensch braucht oft sein ganzes Leben dazu. Wolfgang Pfleiderer(1877 – 1971), dt. Philologe, …
Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser. (Carl Ludwig Schleich)
Tele-Vision: welch wunderbare Idee schläft in diesem Begriff. Peter Horton(*1941), österreichischer Sänger, Musiker, Gitarrist, Komponist und Buchautor
Mehr Liebe und weniger Valium sollten im Gesundheitswesen der Republik herrschen. (Ellis E. Huber)
Manche Leute waren nicht nett. Wenn ich ihnen sagte, ich wollte mich schauspielerisch verbessern, dann schauten sie auf meine Figur. Wenn ich sagte, ich wollte …
Würden wir alles so machen, wie wir es sagen, wenn wir es könnten? Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
Mutterschaft: Alle Liebe beginnt und endet dort. Robert BrowningZum heutigen Muttertag.
Die deutsche Sucht nach ewigen Lösungen, die Angst vor Experimenten und der Mangel an Phantasie hemmen die politische Tat. (Gerhard Schröder)
Von Luft und Liebe kann man besser schreiben als leben. Brigitte Fuchs(*1951), Schweizer Autorin, Lyrikerin, Sprachspielerin
Bereue nie was du getan hast, wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst.
Die Schadenfreude ist bei manchen Leuten eine beliebte Form von Anteilnahme. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Der Unzufriedene findet keinen bequemen Stuhl. (Benjamin Franklin)
Wie kommt es, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist? Unbekannt
Die jungen Komatrinker haben die alten Kummertrinker abgelo?st. Johannes DiethartZum heutigen Vatertag.
Hass zeugt Hass! (Aischylos)
Alle kräftigen Menschen lieben das Leben. Heinrich Heine
Auch den Patienten sollte eine gewisse Schweigepflicht auferlegt werden. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Man kann einen Birnbaum nicht mit der Peitsche antreiben, damit er vorzeitig Früchte trägt, oder den Weizen an den Wurzeln kitzeln, daß er schneller reift. …
Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold … Jack Sparrow
Rente – das Echo ruft zurück: "Ente!" peter e. schumacher(1941 – 2013), Aphorismensammler und Publizist
Man kann ein Drama durch Kürzen verlängern. Christian Friedrich Hebbel(1813 – 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker
Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken. (Werner Schneyder)
Der Kanzler ist nichts anderes als der leitende Angestellte einer großen Firma, in diesem Fall des Staates. Helmut Schmidt
Wer oben rafft, läßt unten teilen. Franz Friedrich KovacsHeute ist der Tag der Arbeit.
Der Mensch ist ein Säugetier. Jeder saugt den andern aus. (Gerhard Uhlenbruck)
Aphorismen sind das Kleingeld der Literatur. Helmut Glatz(*1939), Schriftsteller, schreibt Kinderbücher und phantastische Erzählungen
Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann. (Henry de Montherlant)