Das Leben ist entweder ein Seil, oder ein Federbett. Man gebe mir das Seil. Albrecht Dürer(1471 – 1528), deutscher Maler, Graphiker und Kunstschriftsteller
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million. (Franklin D. Roosevelt)
Sarkasmus entsteht dann, wenn sich Intelligenz und Erfolg nicht die Waage halten. Unbekannt
Hüte Dich vor dem Zorn eines sanftmütigen Mannes. (John Dryden)
Ein Künstler, der seine rebellische Haltung und Spontanität verliert, ist tot. Madonna
Arme haben oft die Freunde, die Reiche dringend brauchten. Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt. (Albert Schweitzer)
Kinder erfordern ein dickes Fell – aber ein ganz weiches. Ruth W. LingenfelserInternationaler Kindertag
Zu viele Menschen machen sich nicht klar, dass wirkliche Kommunikation eine wechselseitige Sache ist. (Lee Iacocca)
Er hustete so hohl, daß man in jedem Laut den doppelten Resonanzboden Brust und Sarg mitzuhören glaubte. Georg Christoph LichtenbergHeute ist Weltnichtrauchertag.
Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das …
Gefühl und Verstand sind nicht immer Freunde. Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
Mit Fanatikern zu diskutieren heißt mit einer gegnerischen Mannschaft Tauziehen spielen, die ihr Seilende um einen dicken Baum geschlungen hat. (Hans Kasper)
Dem Trinker ist seine beleidigte Leber wurst. Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck(*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen. (Josephine Baker)
Wenn es keine Hochzeiten gäbe, würden Männer durchs Leben gehen und denken, sie machen keine Fehler. Kim Basinger
Der Lockruf dessen, was man nicht hat, will niemals verstummen. Michael Marie Jung(*1940), Professor, deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler
Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben. (Jimi Hendrix)
Die Liebe stirbt niemals an Hunger, aber oft an Übersättigung. Ninon de Lenclos(1620 – 1705), französische Kurtisane
Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst. (Michel de Montaigne)
Das Rad, das am lautesten quietscht, wird geölt. Josh Billings(1818 – 1885), eigentlich Henry Wheeler Shaw, US-amerikanischer Humorist
Jedes Denken wird dadurch gefördert, daß es in einem bestimmten Augenblick sich nicht mehr mit Erdachtem abgeben darf, sondern durch die Wirklichkeit hindurch muß. (Albert …
Wie viele große Männer hat die jetzige große Zeit in Europa vorgefunden? Jakob BoßhartHeute ist (in Deutschland) Europawahl
Es ist nicht wichtig, ob der Mensch vom Affen abstammt; viel wichtiger ist, daß er nicht wieder dorthin zurückkehrt. Anonym
Vieles braucht der Mensch – überhaupt nicht. Stefan Fleischer(*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank
Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch. (Euripides)
Wenn man keine Zähne mehr hat, kommen die besten Beefsteaks. Auguste Renoir(1841 – 1919), französischer Maler des Impressionismus
Gedanken sollen Fernrohre sein, werden aber zumeist als Scheuklappen benutzt. Otto von Leixner(1847 – 1907), eigentlich Otto von Grünberg, deutscher Novellist, Dichter und Literaturgeschichtler
Am reichsten ist der, der am wenigsten braucht. (Marcus Lucius Annaeus Seneca)
Viel besser hilft uns Freundschaft ohne Sippe. Walther von der Vogelweide(um 1170/75 – um 1230), Heimat umstritten, Minnesänger, Spruchdichter und Kreuzzugteilnehmer 1228
Ja, das Leben ist ein Weib! (Friedrich Nietzsche)
Gesichter sind die Lesebücher des Lebens. Federico Fellini
Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen. Jules Renard(1864 – 1910), französischer Roman- und Tagebuchautor
Schau nicht auf den Mund, wenn du die Wahrheit suchst, schau in die Augen. Erwin Koch(*1932), deutscher Aphoristiker
Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker geschafft haben. (George Bernard Shaw)
Öffentlichkeit: Nebensache bei Fragen der Gesetzgebung. Ambrose Gwinnett Bierce(1842 – 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker
Den besten Staat und die beste Frau erkennst du daran, daß man von beiden nicht spricht. (Friedrich Schiller)
Der April macht die Blumen, und der Mai hat den Dank dafür. Sprichwörtliche Redensart
Frauen dürfen heute nicht mehr alt werden. Die Gesellschaft in ihrem grenzenlosen Jugendwahn gestattet es ihnen nicht. (Senta Berger)
Ausnahmen beschädigen die Regel. Thomas S. Lutter(*1962), Lyriker und Musiker