Wo die Würstchen regieren, wird der Senf verboten. Unbekannt
Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier. (Otto von Bismarck)
Bürokraten bekämpft man am besten, indem man ihre Vorschriften genau befolgt. Cyril Northcote Parkinson
Suche immer zu nützen, suche nie dich unentbehrlich zu machen. Marie von Ebner-Eschenbach
Es gibt eben nichts Vollkommenes unter der Sonne, und thöricht wäre es, das zu beanspruchen. Lou Andreas-Salomé(1861 – 1937), deutsche Schriftstellerin, Freundin Friedrich Nietzsches und …
Es kommt alles auf die Umgebung an. Die Sonne im lichten Himmelsraume hat eine viel geringere Meinung von sich als die Unschlittkerze, die im Keller …
Ich geh’ mit der Zeit. Soviel ist sicher! Thomas S. Lutter(*1962), Lyriker und Musiker
Es gibt Menschen, die fühlen sich krank, weil sie nicht fliegen können. Erhard Horst Bellermann(*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker
Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. Marie von Ebner-Eschenbach
Optimismus ist Schmieröl für die Zukunft. Nico Rose(*1978), deutscher Manager
Die Wahrheit ist oft nichts anderes als eine Lebenslüge, die uns passt. Gerhard Uhlenbruck(*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker
Jeder Mensch bemüht sich mehr oder weniger, sich ein Mäntelchen umzuhängen, indem er vor allem vor Anderen und dann auch vor sich selbst, sich wichtig …
Übrigens: Senkrechtstarter kommen meist auch so runter. Unbekannt
Es gibt eine Menge kleiner Unarten und Rücksichtslosigkeiten, die an und für sich nichts bedeuten, aber furchtbar sind als Kennzeichen der Beschaffenheit einer Seele. Marie …
Die glücklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie, sooft sie bewiesen haben, dass es keine Freude gibt. Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muß man beizeiten anfangen. Johann Wolfgang von Goethe(1749 – 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung
Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein, und doch sind wir die größten Narren. (Martin Luther)
Sagen, was man denkt, ist manchmal die größte Torheit und manchmal — die größte Kunst. Marie von Ebner-Eschenbach
Leid mag zur Absage an das Vergängliche führen, aber es führt deshalb noch nicht zur Zusage an das Unvergängliche. (Waldemar Bonsels)
Pflücke den Tag, aber ohne die Wurzel für morgen. Ernst Reinhardt(*1932), Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker
Das Gemüt bleibt jung, solange es leidensfähig bleibt. Marie von Ebner-Eschenbach
Wer zuviel siebt, behält den Abfall. Aus Flandern
Der Wohlwollende fürchtet Missgunst nicht. Marie von Ebner-Eschenbach
Keiner will mehr selbst Fragen stellen, alle nur noch Antworten auswählen. Dr. phil. Michael Richter(*1952), deutscher Zeithistoriker
Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen!
Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so als wäre nichts ein Wunder oder so als wäre alles ein Wunder. Albert Einstein
Ein Freund ist der, der dich fragt, wie es dir geht – und die Antwort abwartet. Willy Meurer(*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member …
Je mehr ein Mann weiß und je weiter er reist, desto wahrscheinlicher wird es, dass er einmal ein Mädchen vom Lande heiratet. (George Bernard Shaw)
Jeder Künstler soll es der Vogelmutter nachmachen, die sich um ihre Brut nicht mehr bekümmert, sobald sie flügge geworden ist. Marie von Ebner-Eschenbach
Das Vernünftige ist durchaus nicht immer das Gute, das Vernünftigste jedoch muss auch das Beste sein. Marie von Ebner-Eschenbach
Wer nicht ordnen will, muss wühlen. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Ein Junggeselle ist ein Mann, der nicht gleich eine Farm kauft, wenn er ein Hühnerei braucht. (Peter Frankenfeld)
Wer nicht Farbe bekennt wird eingefärbt. Stefan Fleischer(*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank
Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. (William Somerset Maugham)
Man sieht an allen Orten Wahn, und das fängt schon bei den Worten an. Siegfried Santura(*1945), deutscher Ingenieur, Ökonom und Autor
Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt. (Aldous Huxley)
Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr läßt. (Dieter Hildebrandt)
Die Kraft verleiht Gewalt, die Liebe leiht Macht. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann. Marie von Ebner-Eschenbach
Das Grundproblem aller Fakten: sie müssen sterben, um irgendetwas zu bedeuten. Billy(*1932), eigentlich Walter Fürst, Schweizer Aphoristiker