Wenn zwei brave Menschen über Grundsätze streiten, haben immer beide recht. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Heiterkeit des Unglücklichen ist oft rührender als seine rührendste Klage. Marie von Ebner-Eschenbach
Wir können uns nicht genug darüber wundern, wie so wichtig den andern ihre eigenen Angelegenheiten sind. Marie von Ebner-Eschenbach
Wer mehr haben muss als andere, dem fehlt immer irgendetwas. Ernst Ferstl(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift. (Franz Beckenbauer)
Ein guter Witz muss den Schein des Unabsichtlichen haben. Er gibt sich nicht dafür, aber siehe da, der Scharfsinn des Hörers entdeckt ihn, entdeckt den …
Nichts bist du, nichts ohne die andern. Der verbissenste Misanthrop braucht die Menschen doch, wenn auch nur, um sie zu verachten. Marie von Ebner-Eschenbach
Radikale Freiheit produziert freie Radikale. Michael Marie Jung(*1940), Professor, deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler
Du wirst immer wieder etwas Törichtes tun, doch tu es mit Hingabe! Colette
Die Frau verliert in der Liebe zu einem ausgezeichneten Manne das Bewusstsein ihres eigenen Wertes; der Mann kommt erst recht zum Bewusstsein des seinen durch …
Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit. Marie von Ebner-Eschenbach
Der Geist der Mäßigung muß der Geist des Gesetzgebers sein. Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu(1689 – 1755), französischer Staatstheoretiker und …
Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen Marie von Ebner-Eschenbach
Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben. Marie von Ebner-Eschenbach
Wir entschuldigen nichts so leicht wie Torheiten, die uns zuliebe begangen wurden. Marie von Ebner-Eschenbach
Vergangenheit und Zukunft sind die besten Verstecke vor der Gegenwart. Kurt Haberstich(*1948), Schweizer Buchautor und Aphoristiker
Große Menschen sind stolz, kleine eitel. (George Gordon Noel Byron)
Den Schmerz vertraut man nur dem Freund, das Glück teilt man mit jedem. Otto Ludwig
Statt Daten, sollten wir mehr Ideen sammeln. Helmut Glaßl(*1950), Thüringer Aphoristiker
Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen. (J.R.R. Tolkien)
Der Charakter des Künstlers ernährt oder verzehrt sein Talent. Marie von Ebner-Eschenbach
Schwer heute, sich für die richtige Wahrheit zu entscheiden. Harald Schmid(*1946), Aphoristiker
Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Philosophie ist ein guter Rat: Einen guten Rat gibt niemand mit lauter Stimme. (Lucius Annaeus Seneca)
Die Lebenskunst besteht darin zu wissen, wie man sich an wenigem erfreut und vieles erträgt. William Hazlitt
Die Ehe ist eine obszöne Einrichtung zur Ausbeutung der Männer. Esther Vilar
An dem Manna der Anerkennung lassen wir es uns nicht genügen, uns verlangt nach dem Gifte der Schmeichelei. Marie von Ebner-Eschenbach
Nichts schwerer, als den gelten lassen, der uns nicht gelten läßt. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach(1830 – 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin
Der traurigste Aspekt derzeit ist, dass die Wissenschaft schneller Wissen sammelt, als die Gesellschaft Weisheit. Isaac Asimov
Wir stehen gesellschaftlich auf Stufe 3! Da werden wir zwar verprügelt, aber es gibt einen Grund dafür! Milhouse
Für die Anspruchsvollen plagt man sich, aber die Anspruchslosen liebt man. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Welt gehört nicht dem Menschen, er verhält sich nur so. Torsten Marold(*1962), dt. Spieleautor
Journalisten sind Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (Mark Twain)
Werkzeug machte uns zum Menschen, das Geld macht uns zum Affen. Manfred Hinrich(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und …
Setze auf die Ehrlichkeit und scheue keine Arbeit. (Robert Burns)
Mut des Schwachen, Milde des Starken — beide anbetungswürdig. Marie von Ebner-Eschenbach
Selbstmitleid ist eine Ohrfeige für die, denen es wirklich schlechter geht. Unbekannt
Es gibt Wohltäter, die es gern sehen, auf frischer Tat ertappt zu werden. (Louis Armstrong)
Wenn man nicht aufhören will, die Menschen zu lieben, darf man nicht aufhören, ihnen Gutes zu tun. Marie von Ebner-Eschenbach