Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken. Marie von Ebner-Eschenbach
Geniere dich vor dir selbst; das ist der Anfang aller Vorzüglichkeit. Marie von Ebner-Eschenbach
Der Sprung über den eigenen Schatten gleicht dem Betreten einer fremden Welt. Justus Vogt(*1958), denkender Lebender und lebender Denker
Basteln an der Arche ist besser als Lackieren der Titanic. (Heinrich Haußmann)
Hört nur, ich glaube ich rieche was! Dan Aykroyd
Auch wer sich dauernd beschwert, kann fliegen. Rolf Friedrich Schuett(*1941), Systemanalytiker und Computer-Programmierer in der Atom- und Raumfahrtindustrie
Die meisten Medienmacher mit ihrer kryptopropagandistischen Grundstimmung glauben, dass Krieg oder Streit die beste Unterhaltung sei. Das gehört zum Amüsierfaschismus, auf dem unsere Gesellschaft aufgebaut …
Künstler haben gewöhnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben. Marie von Ebner-Eschenbach
Jede Lüge wird irgendwann einmal von der Wahrheit geküsst. Kalitara BizarrKünstlerin
Das Gewissen hindert uns nicht, Sünden zu begehen, aber es hindert uns, sie zu genießen. (Salvador de Madariaga)
Die besten Ärzte der Welt sind: Dr. Ruhe, Dr. Diät und Dr. Frölichkeit. Jonathan Swift
Wenn du sicher wählen willst im Konflikt zweier Pflichten, wähle diejenige, die zu erfüllen dir schwerer fällt. Marie von Ebner-Eschenbach
Umwerfender Charme ist die eleganteste Art, jemanden zu Fall zu bringen Helga Schäferling(*1957), deutsche Sozialpädagogin
Eine anständige Frau ist eine Dame, die weiß, was sie nicht wissen darf, obwohl sie es weiß. (Jean-Paul Belmondo)
Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist. Marie von Ebner-Eschenbach
Der Mittelmäßige fühlt sich dem Ausgezeichneten gegenüber immer im Zustande der Notwehr. Marie von Ebner-Eschenbach
Das größte Vergnügen, das es gibt, ist eine gute Tat heimlich zu tun, die dann durch Zufall herauskommt. Charles Lamb
Je mehr ich die Welt um mich herum begreife, desto weniger verstehe ich sie. Ferdinand Marx(*1959)
Sich von einem ungerechten Verdacht reinigen wollen ist entweder überflüssig oder vergeblich. Marie von Ebner-Eschenbach
Der Faden verdankt seinen Ruhm der Nadel. Aus dem Kongo
Der Spott endet, wo das Verständnis beginnt. Marie von Ebner-Eschenbach
Denn ihr Deutschen, auch Ihr seid tatenarm und gedankenvoll. Johann Christian Friedrich Hölderlin(1770 – 1843), deutscher evangelischer Theologe, Dramatiker und Lyriker (begann ab 1841 seine …
Jede Gelegenheit, sich selbst zu verändern, ist eine Gelegenheit, die Welt zu verändern. (Paulo Coelho)
Menschen, die viel von sich sprechen, machen — so ausgezeichnet sie im übrigen sein mögen — den Eindruck der Unreife. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Kunst der Kommunikation: Sprechblasen erkennen und dann diskret platzen lassen. Helmut Glaßl(*1950), Thüringer Aphoristiker
Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. …
In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit. Marie von Ebner-Eschenbach
Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmen. Robert Musil(1880 – 1942), Robert Edler von Musil, österreichischer Novellist, Dramatiker und …
Der Verbrecher von gestern ist der Held von heute. Der Held im Westen ist Verbrecher im Osten und umgekehrt. (Fritz Bauer)
Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln, wie der, der die alten nicht zu verarbeiten versteht. Marie von Ebner-Eschenbach
Die Ambrosia der früheren Jahrhunderte ist das tägliche Brot der späteren. Marie von Ebner-Eschenbach
Ich habe nichts zu sagen. Nur zu zeigen. Walter Benjamin(1892 – 1940, Freitod), deutscher Philosoph, Essayist, Marxist und Literaturkritiker
Es ist sicher eine schöne Sache, aus gutem Haus zu sein. Aber das Verdienst gebührt den Vorfahren. (Plutarch)
Ich glaube nicht, dass er irgendjemanden oder irgendetwas brauchte – außer seiner Schauspielerei. Elizabeth Taylor
An einem "Wählerstamm" siedeln sich mehr Parasiten an als an jedem andern Stamm. Willy Meurer(*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human …
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein. (Giacomo Girolamo Casanova)
Was Menschen und Dinge wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden. Marie von Ebner-Eschenbach
Das Programm hat Bildschirmformat: flach und breit. Raymond Walden(*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
Pervers: was dem anderen missfällt. (Frank Thieß)
Zu späte Erfüllung einer Sehnsucht labt nicht mehr. Die lechzende Seele zehrt sie auf wie glühendes Eisen einen Wassertropfen. Marie von Ebner-Eschenbach