Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem, der uns Böses tun könnte, es aber unterlässt. Marie von Ebner-Eschenbach
Unsere Fehler bleiben uns immer treu, unsere guten Eigenschaften machen alle Augenblicke kleine Seitensprünge. Marie von Ebner-Eschenbach
Rücksichtslosigkeiten, die edle Menschen erfahren haben, verwandeln sich in Rücksichten, die sie erweisen. Marie von Ebner-Eschenbach
Fragt Gott sich nach dem Sinn seines Daseins? Savas Simsek(*1975), Diplom-Kaufmann, Philosoph und Aphoristiker
Wenn du durchaus nur die Wahl hast zwischen einer Unwahrheit und einer Grobheit, dann wähle die Grobheit; wenn jedoch die Wahl getroffen werden muss zwischen …
Für die Erben gibt es ein manchmal sogar sehr fröhliches Leben nach dem Tod. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Mutterglück, das ist das, was eine Mutter empfindet, wenn die Kinder abends im Bett sind. (Robert Lembke)
Die kleinste Eitelkeitssteuer würde das größte Etatloch stopfen. Paul Mommertz(*1930), deutscher Schriftsteller, Autor von Drehbüchern, Bühnenstücken und Hörspielen
Bitter ist der Tadel, aus dem wir mit dem besten Willen keinen Nutzen ziehen können Marie von Ebner-Eschenbach
Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben. Thomas Alva Edison
Wenn Sie jemals eine Liebesszene mit ihr gespielt haben, dann wissen Sie, dass sie überhaupt nicht kalt ist. James Stewart
Es gibt Frauen, die ihre Männer mit einer ebenso blinden, schwärmerischen und rätselhaften Liebe lieben, wie Nonnen ihre Kloster. Marie von Ebner-Eschenbach
Nicht alle Irrtümer haben eine Ahnentafel. August Wilhelm von Schlegel(1767 – 1845), deutscher Philosoph und Schriftsteller. Zusammen mit seinem Bruder Friedrich Schlegel gilt er als …
Mit einem Kind bist du Vater. Mit zwei Kindern bist du Schiedsrichter. Mit drei Kindern bist du Blauhelm-Soldat. Heinz Kerp(*1963), Journalist
Der Ignorant weiß nichts, der Parteimann will nichts wissen. Marie von Ebner-Eschenbach
Die sozialen Netzwerke sind nicht kostenlos. Alle bezahlen mit ihren Daten. Helmut Glaßl(*1950), Thüringer Aphoristiker
Charme – das ist die Eigenschaft bei anderen, die uns zufriedener mit uns selbst macht. (Henri-Frédéric Amiel)
Erfolg ist wie ein Kaminfeuer, man muss ständig nachlegen. Fred Ammon(*1930), Aphoristiker
Bald kommt die Technik ohne uns aus. Manfred Hinrich(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller
Sagen sie ihm, daß er die Träume seiner Jugend nicht vergessen soll, wenn er ein Mann geworden. (Friedrich Schiller)
Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unsern Verlust sich nie vermindern wird. Marie von …
Die ganze Welt lästert Gott. Nur von der kleinen Zahl der Seinen, und das sind die Ärmsten, wird er verehrt. Martin LutherHeute ist Reformationstag.
Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit. (Friedrich Schiller)
Schaffen führt zum Glauben an einen Schöpfer. Marie von Ebner-Eschenbach
Das Beste ist doch das Letzte im Leben, denn dafür wird alles gemacht. In Gottes Hand ist unsere Zeit. (Robert Browning)
Kritisiere nicht, was du nicht verstehen kannst. Bob Dylan
Die Uhr ist ein Zeitnehmer, also kein Zeit-Geber. Ernst FerstlHeute startete die Winterzeit.
In einem guten Buche stehen mehr Wahrheiten, als sein Verfasser hineinzuschreiben meinte. Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn du wissen willst, was dein Nachbar von dir denkt, so fange einen Streit an. Aus Simbabwe (ehemals Rhodesien)
Wenn ich von jemand höre, er sei fromm, so nehme ich mich sogleich sehr vor seiner Gottlosigkeit in acht. (Johann Gottfried Seume)
Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt. Marie von Ebner-Eschenbach
Auf einer grundlegenden Ebene sind wir alle Brüder und Schwestern. Dalai Lama(*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der …
Wer kein schlechtes Gewissen hat, hat überhaupt keins. (Thomas Niederreuther)
Die Erde lacht über den, der einen Ort sein eigen nennt. Hindu-Weisheit
Man lässt sich gern schützen, aber man zahlt nicht gern. (Otto von Bismarck)
Es ist wichtig zu wissen, wo man herkommt, um zu wissen, wo man hin will. Ich habe vermutlich meinen Beruf gewählt, weil ich Anerkennung, Schmeichelei, …
Bedürfnisse werden je nach Wirtschaftslage definiert. Andrea Mira Meneghin(*1967)
Es findet nicht nur jeder Odysseus seinen Homer, sondern auch jeder Mohammed seine Chadidscha. Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Problem, das geleugnet wird, kann man nicht lösen. Heinz Kerp(*1963), Journalist
Wenn ein Mann will, dass seine Frau zuhört, braucht er nur mit einer anderen zu reden. Liza Minnelli