Den Bock zum Gärtner machen.
Ein "Wir" müsste sich bilden! Raymond Walden(*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft. (Emil Zátopek)
Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder. Marie von Ebner-Eschenbach
Wir hätten wenig Mühe, wenn wir niemals unnötige Mühe hätten. Marie von Ebner-Eschenbach
Welch demokratisches Wunder stellt doch der freie Meinungsverzicht dar! Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält. Marie von Ebner-Eschenbach
Praktische Politik besteht im Nichtbeachten der Tatsachen. Henry Brooks-Adams(1838 – 1918), US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph
Die Wahrheit ist, es hat niemals auf der Welt viele bemerkenswerte Leute gegeben. Die meisten stützen sich ständig auf den Typ gerade neben ihnen – …
Alle sind um Frieden bemüht – wenn die Verhältnisse in ihrem Sinne geordnet sind. Ernst Reinhardt(*1932), Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker
Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen, Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich. Marie von Ebner-Eschenbach
Pressefreiheit nützt nur, wenn es unbequeme Journalisten gibt. Dr. rer. pol. Gerhard Kocher(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom
Das Barbarische ist für mich ein Verjüngungsmittel. (Paul Gauguin)
Gemeinsame geistige Tätigkeit verbindet enger als das Band der Ehe. Marie von Ebner-Eschenbach
Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, dass wir unrecht haben. Marie von Ebner-Eschenbach
Einen Menschen kennen heißt ihn lieben oder ihn bedauern. Marie von Ebner-Eschenbach
Kinder und Greise fabeln. Die ersten, weil ihr Verstand die Herrschaft über die Phantasie noch nicht gewonnen, die zweiten, weil er sie verloren hat. Marie …
Mittelmaß muß sich nie durchsetzen, ihm werden viele Trittbretter frei gehalten. Martin Gerhard Reisenberg(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Der Künstler versäume nie, die Spuren des Schweißes zu verwischen, den sein Werk gekostet hat. Sichtbare Mühe ist zuwenig Mühe. Marie von Ebner-Eschenbach
Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten. Marie von Ebner-Eschenbach
Ein scheinbarer Widerspruch gegen ein Naturgesetz ist nur die selten vorkommende Betätigung eines andern Naturgesetzes. Marie von Ebner-Eschenbach
So ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen. Heinrich Heine(1797 – 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter und Romancier, ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, …
Das scheinbar am unnötigsten gebrachte, törichtste Opfer steht der absoluten Weisheit immer noch näher als die klügste Tat der sogenannten berechtigten Selbstsucht. Marie von Ebner-Eschenbach
Eiserne Ausdauer und klaglose Entsagung sind die zwei äußersten Pole der menschlichen Kraft. Marie von Ebner-Eschenbach
Für Männer beginnt jeder Flirt mit einem Traum vom Finale. Klaus Klages(*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger
Revolutionen sind Zeiten, in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit, der Reiche seines Reichtums und der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist. Joseph Joubert
Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Marie von Ebner-Eschenbach
Haben und nichts geben ist in manchen Fällen schlechter als stehlen. Marie von Ebner-Eschenbach
Es ist, als ob wir in einem Irrenhaus leben, das von Patienten verwaltet wird. Unbekannt
Bei Weibern ist die Liebe so oft eine Tochter als die Mutter der Eifersucht. (Ludwig Börne)
Mann: Lebewesen, das die Fußballkarten für drei Monate im voraus kauft und mit den Weihnachtseinkäufen wartet bis Heiligabend. Unbekannt
Der Mensch von heute verwechselt den Erlös mit dem Nutzen. Stefan Fleischer(*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank
Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns endlich Daten sehen. Dr. rer. pol. Gerhard Kocher(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom
Es gibt Gedanken und Empfindungen, die auf fettem Boden nicht wachsen. (Matthias Claudius)
Es ist zu schwer, den Wohlstand ethisch korrekt zu verwalten. Gjergj Perluca(*1944), emer. Prof. für Physik und freier Journalist aus Shkoder, Albanien
Ein ausgeglichener Mensch ist einer, der denselben Fehler zweimal machen kann, ohne nervös zu werden. Unbekannt
Wer viel Charakter hat, hat wenig Eigentum. (John Osborne)
Es ist eine einfache Tatsache, dass jeder von uns Schauspieltechniken anwendet, um irgendein Ziel zu erreichen, das man anstrebt … Schauspielerei ist das gesellschaftliche Schmiermittel …
Wenn du nicht an dich glaubst…, warum sollte es jemand anderes tun? Damaris Wieser(*1977), deutsche Lyrikerin und Dichterin