Wir müssen unsere Werte verteidigen. Welche Werte? Georg Bäcker(*1943), Rentner und Bibellehrer.
Mann: ein Baby von eineinhalb Zentnern. Imgard Keun
Geistesblitze hinterlassen auch Asche. Justus Vogt(*1958), denkender Lebender und lebender Denker
Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist. …
Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, Sage Dank und nimm es hin Ohne viel Bedenken. Wilhelm BuschMit diesem Zitat startet heute …
Schon wieder ein Montag – zum Glück der einzige in dieser Woche! Graffito
Klug sein hat noch nie einen Menschen an Dummheiten gehindert. (Stefan Zweig)
Durch ein Unterlassen kann man genauso schuldig werden wie durch Handeln. (Konrad Adenauer)
Die emanzipierte Frau ist genauso dumm wie die anderen, aber sie möchte nicht für so dumm gehalten werden. Esther Vilar
Deutsche Männer sind die einzigen auf der Welt, die über ein Dutzend nackte Frauen hinwegsteigen würden, um zu einer Flasche Bier zu kommen. Unbekannt
Daten im Internet sind ein gnädiges Bett: Man merkt nicht einmal, dass man tot ist. Peter Brosch(*1950), Texter und Übersetzer.
Das beste Buch ist das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht. (Waldemar Bonsels)
Neid kostet Zeit! Ole Nietsch(*1980), studiert Integrated Media an der Universität Oldenburg
Ich mag töten nicht. In einem Film darüber zu phantasieren, das ist eine Sache, aber ich fand es noch nie lustig, ein Leben von diesem …
Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem. John Galsworthy(1867 – 1933), englischer Erzähler realistischer Sozialkritiker und Dramatiker, Nobelpreis für Literatur 1932
Nur wer auch mal aneckt, kann dauerhaft Eindrücke hinterlassen. Thomas Möginger(*1987), Logopäde, Student der Biomedizin
Früher verloren die Leute über die Liebe den Verstand, und heute verlieren sie über den Verstand die Liebe. Unbekannt
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang. (Friedrich Schiller)
Charme ist die Art, wie ein Mensch ‘ja’ sagt, ohne dass ihm eine bestimmte Frage gestellt worden war. Albert Camus
Der Glaube gehört auf die Straßen, nicht ins Haus. Sven Kühne(*1977), Marketing- und Kommunikationsexperte
Glücksspiel ist das Kind der Habsucht, der Bruder der Sittenlosigkeit und der Vater des Unheils. George Washington
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld. Aristoteles Onassis
Gott soll diese Menschheit geschaffen haben? Nach seinem Ebenbild? – Wahnsinn. Das gibt es nicht. So ist kein Gott. Raymond Walden(*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
Um es im Leben zu etwas zu bringen, muß man früh aufstehen, bis in die Nacht arbeiten – und Öl finden. (Jean Paul Getty)
Im Laufe des Lebens ändert sich nur die Größe der Sandkiste. Die Spielregeln bleiben gleich. KarlHeinz Karius(*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater
Kinder sind Boten, die wir in die Zukunft schicken. Wie lautet unsere Nachricht? Elmar SchenkelHeute ist internationaler Tag der Kinderrechte.
Gute Erziehung besteht darin, dass man verbirgt, wie viel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen. Jean Cocteau
Fragt die jungen Leute; sie wissen alles. Aus Frankreich
Ich bin zufrieden, wenn meine nächste Ehe die Haltbarkeit von Joghurt überdauert. Elizabeth Taylor
Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas. (Christian Morgenstern)
Ich entschloss mich schon sehr früh, das Leben ohne Wenn und Aber einfach hinzunehmen. Ich habe nie erwartet, dass es etwas Besonderes für mich bereithält, …
Wer die Dinge nicht gebacken kriegt, verwendet wahrscheinlich die falschen Zutaten! Andrea W.(*1966), Sprachkünstlerin aus Ostwestfalen
Toleranz gilt für Andersdenkende. Nicht für Unrecht. Jochen SimbrigHeute ist internationaler Tag der Toleranz.
Sie schaffen eine Wüste und nennen es Frieden. Publius Cornelius Tacitus(um 55 – um 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber
Die Triebfeder der Dummen ist die Ignoranz. Markus Scherrmann(*1967), Verfasser philosophischer Texte und Gedichte (z.T. unter dem Pseudonym “Mark Cherrry”)
Wer den Tod nicht fürchtet achtet das Leben nicht! Unbekannt
Positives Denken heißt, sich auf Freitag den 13. als letzten Tag der Arbeitswoche zu freuen. Andreas Staeck(*1963), Diplomwirtschaftler, Texter, Autor und Gelegenheitsaphoristiker
Die Freundschaft zweier Frauen ist nicht viel mehr als ein Nichtangriffspakt. (Henry de Montherlant)
Man kann ruhig an ein Leben nach dem Tod glauben. Sollte man sich täuschen, wird man seinen Irrtum nicht bemerken. Peter Möller(*1952), Diplom-Sozialwirt, Internetschriftsteller